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	<title>Rettungsdienst &#8211; Public Safety</title>
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	<title>Rettungsdienst &#8211; Public Safety</title>
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		<title>OVG NRW zur Anwendung der Bereichsausnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PSN-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 16:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst-Vergabe]]></category>
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			<h1 style="text-align: left;"><strong>OVG NRW zur Anwendung der Bereichsausnahme</strong></h1>

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			<p>In einer aktuellen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht Münster eine Entscheidung zur Anwendbarkeit der Bereichsausnahme in Nordrhein-Westfalen getroffen (OVG NRW, Beschl. v. 16.12.2022 – 13 B 839/22).</p>
<p>Das OVG setzt sich in seinem Beschluss von den bisherigen Entscheidungen der Vergabekammer Westfalen (Beschl. v. 15.06.2022, VK 1 – 20/22) und des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen (Beschluss vom 13.07.2022 – 15 L 743/22) ab; Letztere liegt der nunmehrigen Entscheidung des OVG als erstinstanzlicher Beschluss zugrunde. Sowohl die Vergabekammer, als auch das Verwaltungsgericht hatten bisher die Anwendung der Bereichsausnahme in Nordrhein-Westfalen unter Hinweis auf die fehlende landesgesetzliche Privilegierung (gemeinnütziger Organisationen oder Vereinigungen) im nordrhein-westfälischen Rettungsgesetz abgelehnt. In § 13 Abs. 1 RettG NRW heißt es in diesem Zusammenhang:</p>
<p>„<em>Der Träger rettungsdienstlicher Aufgaben kann die Durchführung des Rettungsdienstes …auf anerkannte Hilfsorganisationen <u>und andere Leistungserbringer</u> … übertragen.</em>“</p>
<p>Im Vergleich hierzu hat beispielsweise Bayern seinen Beauftragungstatbestand insoweit in Art. 13 Abs. 1 Satz 2 BayRDG erst im vergangenen Jahr wie folgt gefasst:</p>
<p>„<em>Die Vergabe erfolgt nach § 107 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 1 GWB ausschließlich an gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen.</em>“</p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht bezieht in seiner aktuellen Entscheidung nun klar Stellung für <u>die Möglichkeit</u> der Anwendung der Bereichsausnahme in Nordrhein-Westfalen. Bemerkenswert an der Entscheidung ist, dass das OVG die Frage der Weichenstellung für oder gegen die Anwendung der Bereichsausnahme in die Hände der Aufgabenträger legt. Es geht davon aus, dass die Frage einer Privilegierung gemeinnütziger Organisationen oder Vereinigungen im Einzelfall im Bezug auf die konkrete Beauftragung entschieden werden müsse. Aus dem Wortlaut des Art. 10 lit. h der Richtlinie 2014/24/EU, der auf den „Gegenstand“ des Dienstleistungsauftrages abstellt, folgert das OVG,</p>
<p>„<em>dass sich die Formulierung „erbracht werden“ auf den konkreten Auftragsgegenstand und den konkreten Auftragnehmer bezieht</em>“.</p>
<p>Auch durch einen systematischen Vergleich mit dem benachbarten Art. 10 lit. d iv) der Richtlinie 2014/24EU sieht sich das OVG in der Auffassung bestätigt,</p>
<p>„<em>dass die Formulierung „erbracht“ … in einem konkret auf das jeweilige Ausschreibungsverfahren bezogenen Sinne zu verstehen ist</em>“.</p>
<p>Aus dem Fehlen einer Privilegierung im nordrhein-westfälischen Rettungsgesetz folgert das OVG sodann lediglich, dass den Aufgabenträgern in NRW ein Wahlrecht zwischen der Anwendung und der Nichtanwendung der Bereichsausnahme zukommt. Dazu das OVG wörtlich:</p>
<p>„<em>Dem Träger des Rettungsdienstes verbleiben neben der Ermessensentscheidung, ob er die Rettungsdienstleistungen überhaupt auf Dritte übertragen will, aber auch ein Ermessen dahingehend, ob er gewerbliche Anbieter in die Ausschreibung einbezieht oder nicht.</em>“</p>
<p>Mit dieser klaren Entscheidung in NRW nehmen also die Gestaltungsspielräume der rettungsdienstlichen Aufgabenträger deutlich zu. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der laufenden und vom Verfasser geleiteten wissenschaftlichen Studie „<em>Rettungsdienst-Beauftragung/Vergabe 2030</em>“ interessant (näheres unter: <a href="https://rettungsdienst2030.de/">https://rettungsdienst2030.de/</a>; sowie in einem Informationsfilm unter: <a href="https://rettungsdienst2030.de/informationsfilm">https://rettungsdienst2030.de/informationsfilm</a>). Die Studie hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, durch die Erarbeitung neuer Beauftragungs- und Vergabemodelle nicht nur das Verfahren praktikabler und einfacher zu gestalten, sondern v. a.</p>
<ul>
<li>die Hebung von Qualitäts- und Innovationspotentialen zu fördern und</li>
<li>die Attraktivität des Arbeitsplatzes Rettungsdienst zu erhöhen.</li>
</ul>
<p>Letzteres erfährt auf dramatische Weise mittlerweile eine hohe Aktualität. Denn die Personalknappheit im Rettungsdienst wird zu einem immer drängenderen Problem – ja, voraussichtlich zu dem drängendsten Problem der kommenden Jahre. In unserer Beratungspraxis erleben wir derzeit zunehmend Fälle, in denen Bedarfspläne aufgrund von Personalmangel nicht mehr umgesetzt werden können.</p>
<p>Damit verträgt es sich kaum, dass nach den bundesweiten Erhebungen der Studie rund 60% der Vergabewettbewerbe der letzten Jahre im Rettungsdienst über die Personalkosten entschieden worden sind – m. a. W. der Wettbewerb in diesen Fällen nicht in einem Qualitätswettbewerb, sondern in einem Wettbewerb der verschiedenen Tarifsysteme oder gar einem Unterbietungswettbewerb bei der Personalvergütung besteht.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der Studie betreuen wir daher derzeit bundesweit mehrere Pilotprojekte von Rettungsdienst-Vergaben, bei denen neue Ansätze zur praktischen Umsetzung kommen, mit denen u. a. der Wettbewerb um die Qualität des Arbeitsplatzes und die Effektivität der Personalgewinnung, anstatt eines Preiswettbewerbs beim Personal, in den Mittelpunkt gestellt wird.</p>
<p>Der Spielraum für derartige innovative Herangehensweisen wird durch die aktuelle Entscheidung in NRW für die Aufgabenträger nun erheblich gestärkt.</p>

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		<item>
		<title>Bundessozialgericht erklärt „freie“ Notärzte  zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten &#8211; Klarheit oder noch mehr Verwirrung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kuffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 20:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesozialgericht hat am Dienstag in drei Fällen entschieden, dass die Tätigkeit von Honorarnotärzten die Merkmale einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erfüllen (B 12 KR 29/19 R, B 12 R 9/20 R und B 12 R 10/20 R). Die entscheidende Weichenstellung trifft hier § 7 Abs. 1 SGB IV entlang der Merkmale der Weisungsabhängigkeit der Tätigkeit sowie&#8230; <a href="https://public-safety.network/bsg-honorarnotaerzte/" class="more-link">Read more <span class="screen-reader-text">about Bundessozialgericht erklärt „freie“ Notärzte  zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten &#8211; Klarheit oder noch mehr Verwirrung?</span></a>]]></description>
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			<h1 style="text-align: left;"><strong>Bundessozialgericht erklärt „freie“ Notärzte<br />
zu sozialversicherungspflichtig Beschäftigten &#8211; </strong>Klarheit oder noch mehr Verwirrung?</h1>

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<strong>Das Bundesozialgericht hat am Dienstag in drei Fällen entschieden, dass die Tätigkeit von Honorarnotärzten die Merkmale einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erfüllen (B 12 KR 29/19 R, B 12 R 9/20 R und B 12 R 10/20 R).</strong></p>
<p>Die entscheidende Weichenstellung trifft hier § 7 Abs. 1 SGB IV entlang der Merkmale der <strong>Weisungsabhängigkeit der Tätigkeit</strong> sowie der <strong>Eingliederung in die Arbeitsorganisation</strong> des Weisungsgebers.</p>
<p><strong>Rettungsdienstliche Organisationsstruktur entscheidend für die Einordnung</strong></p>
<p>Während die Landessozialgerichte Hessen und Baden-Württemberg in der jeweiligen Vorinstanz diese Fragen noch unterschiedlich beurteilt hatten, hat sich das Bundessozialgericht nun klar positioniert. In seiner Entscheidung vom Dienstag stellt das Bundessozialgericht maßgeblich auf folgende Faktoren ab, aus denen es sowohl die Weisungsabhängigkeit, als auch die Eingliederung in die Arbeitsorganisation folgert:</p>
<ul>
<li>Die organisatorisch-taktische Weisungsabhängigkeit von der Rettungsleitstelle.</li>
<li>Die Bestimmung des Aufenthaltsortes des NEF durch die RLSt bei gleichzeitiger Verpflichtung des NA, sich während des Dienstes örtlich in der Nähe des Notarztfahrzeuges aufzuhalten.</li>
<li>Die Verpflichtung nach einer Einsatzalarmierung innerhalb einer bestimmten Zeit auszurücken.</li>
<li>Das arbeitsteilige Zusammenwirken mit Personal, welches zum Rettungsdienstbetrieb des Weisungsgebers gehört.</li>
<li>Die Tatsache, dass der NA (im Wesentlichen) keine eigenen Arbeitsmittel nutzt, sondern seine Tätigkeit mit Ausrüstung und Fahrzeugen des Weisungsgebers (im konkreten Fall: des betroffenen Landkreises) versieht.</li>
<li>Die Tatsache, dass der NA während der einzelnen Dienste aufgrund seiner Eingliederung in eine fremde Organisation keine Möglichkeit habe, seinen eigenen Gewinn durch unternehmerisches Handeln zu steigern.</li>
</ul>
<p><strong>Medizinische Weisungsunabhängigkeit nicht entscheidend</strong></p>
<p>Der Umstand, dass der Notarzt in medizinischen Belangen weisungsunabhängig agiert, fiel demgegenüber für das Bundessozialgericht nicht ins Gewicht. Wörtlich führt das BSG im Terminbericht hierzu folgendes aus:</p>
<p>„<em>Denn auch bei eingeschränktem Weisungsrecht kann die Dienstleistung fremdbestimmt sein, wenn sie ihr Gepräge von der Ordnung des Betriebes erhält, in deren Dienst die Arbeit verrichtet wird und sich daher als &#8222;funktionsgerecht dienende Teilhabe am Arbeitsprozess&#8220; darstellt.</em>“</p>
<p><strong>Exkurs: § 23 c Abs. 2 SGB IV hier nicht relevant</strong></p>
<p>Die Freistellungsregelung des § 23 c Abs. 2 SGB IV, die die Ausnahmen beschreibt, unter denen die Einnahmen aus Tätigkeiten als Notarzt im Rettungsdienst nicht beitragspflichtig sind, hat keine Auswirkungen auf die hier vom Bundessozialgericht zu entscheidende statusrechtliche Einordnung der notärztlichen Tätigkeit. Denn § 23 c Abs. 2 SGB IV beschreibt lediglich die Fälle, in denen <strong>die vom Notarzt erwirtschafteten Einnahmen</strong> nicht der Beitragspflicht unterliegen. Zur Frage, ob der Notarzt hierbei selbstständig oder als abhängig Beschäftigter im Sinne von § 7 Abs. 1 SGB IV tätig wird, trifft § 23 c Abs. 2 SGB IV hingegen keine Aussage.</p>
<p><strong>Damit alles klar?</strong></p>
<p>Leider nein. Denn an die Feststellung, dass der (somit sozialversicherungspflichtige) Notarzt weisungsabhängig in die Arbeitsorganisation eingebunden ist, schließt sich zwangsläufig die Frage an, <strong>in wessen Arbeitsorganisation</strong> der Notarzt damit denn nun eingebunden sein soll. Wenngleich man über diese Frage mangels Entscheidungsrelevanz vielleicht sozialversicherungsrechtlich hinweggehen mag, spielt sie indes doch für die komplementäre Fragen des Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrechts eine entscheidende Rolle.</p>
<p><strong>Betriebsverfassungs-/Personalvertretungsrecht als Anschlussfrage</strong></p>
<p>Denn die Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und freier Mitarbeit spielt auch für die mitbestimmungsrechtliche Einordnung nach § 5 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) (bzw. den entsprechenden landespersonalvertretungsrechtlichen Regelungen; bspw. Art. 4 BayPVG), etwa im Zusammenhang mit der Repräsentation durch den Betriebs-/Personalrat – eine Rolle.</p>
<p>Hierfür muss geklärt werden, wessen abhängig Beschäftigter der Notarzt denn sein soll. In Frage kommen hierfür nämlich mindestens sowohl der Aufgabenträger selbst, wie auch der/die den Rettungsdienst durchführenden Leistungserbringer. Diese Frage ist keinesfalls nur von theoretischem Wert. Denn der Träger der Rettungsleitstelle als „Weisungsgeber“ kann – und wird häufig auch – nicht identisch sein mit dem Träger der Arbeitsorganisation, in die der Notarzt eingegliedert ist.</p>
<p>In den bisherigen Verlautbarungen des Bundessozialgerichts ist hierüber nichts nachzulesen. Es bleibt abzuwarten, ob die noch ausstehende Urteilsbegründung hierzu Aufschluss liefern wird.</p>
<p><strong>Bei Klinikärzten stellt sich die Frage der Arbeitnehmerüberlassung</strong></p>
<p>Auf dem Fuße folgt dann übrigens – bei von der Klinik entsandten Notärzten – die Problematik der Arbeitnehmerüberlassung. Denn auch § 1 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) stellt maßgeblich auf die hier ausgeurteilten Merkmale der Weisungsabhängigkeit und der Eingliederung in den Betrieb ab (vgl. (EuGH, Urt. v. 17.11.2016, NZA 2017, 41; BAG, Urt. v. 21.02.2017, NZA 2017, 662 (665); Urt. v. 17.1.2017, NZG 2017, 630 (632) sowie BAG, Urt. v. 17.01.2017, NZG 2017, 630 (632); Urt. v. 15.04.2014, BeckRS 2014, 70025; Urt. v. 13.08.2008, BeckRS 2010, 71643).</p>
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		<title>Neue Wege in der Bedarfsprüfung: Integrale Bedarfs- und Strukturanalyse im Rettungsdienst (iBSA)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kuffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 11:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
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			<h1 style="text-align: left;">Neue Wege in der Bedarfsprüfung: Integrale Bedarfs- und Strukturanalyse im Rettungsdienst (iBSA)</h1>

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			<p>Wie <a href="https://public-safety.network/2016/12/neue-anforderungen-an-die-vertraeglichkeitspruefung-reduktion-der-oeffentlichen-vorhaltung-zu-gunsten-privater-unternehmer/#more-338">bereits berichtet</a> ergibt sich aus den Entscheidungen des OVG Schleswig und des OVG Münster zunehmend die Forderung nach einer Reduktion der öffentlichen Vorhaltung zugunsten von potentiellen Genehmigungsempfängern. Für entsprechende Auseinandersetzungen müssen sich die Rettungsdienstbehörden jetzt wappnen. Dabei rückt auch die Bedarfsprüfung und -planung wieder verstärkt in den Focus.</p>
<p>Es sind daher neben den klassischen Fragen der reinen Bedarfsplanung zugunsten der öffentlichen Vorhaltung verstärkt die Schnittstellen zu Genehmigungen außerhalb des öffentlichen Rettungsdienstes in den Blick zu nehmen, wenn man sich nicht dem Vorwurf einer fehlerhaften weil unwirtschaftlichen oder gar rechtswidrigen Bedarfsplanung ausgesetzt sehen will. <span id="more-395"></span>In Nordrhein-Westfalen verpflichtet bereits das Gesetz zu einer Auseinandersetzung mit der Frage, ob vorhandene und wohl auch zukünftige Genehmigungsempfänger bereits in die Bedarfsplanung zu integrieren sind. Diese Rechtslage hat wiederum das OVG Schleswig dazu inspiriert, das eigene Landesrettungsdienstgesetz so auszulegen, dass nun auch in Schleswig-Holstein die Reduktion der öffentlichen Vorhaltung zu Gunsten von privaten Genehmigungsinhabern in Betracht kommt und daher grundsätzlich auch bei der Bedarfsplanung zu berücksichtigen ist.</p>
<p>Diese Entwicklungen haben wir zum Anlass genommen, zusammen mit unserem <strong>CIVITAS Institut GmbH</strong> eine innovative und umfassende Bedarfsplanung zu entwickeln. Wir freuen uns daher, dass wir Ihnen in der bewährten Kombination aus rechtlichen, wirtschaftlichen und ingenieurtechnischen Leistungen nun auch eine komplette Bedarfsplanung für Ihren Rettungsdienstbereich anbieten können.</p>
<p>Mehr erfahren Sie durch Klick auf diesen Link:<br />
<a href="https://public-safety.network/wp-content/uploads/2017/04/Integrale-Bedarfs-und-Strukturanalyse-iBSA.pdf">Integrale Bedarfs- und Strukturanalyse im Rettungsdienst (iBSA)</a></p>

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